Stadt Biesenthal

Forum

Neubau Baufeld Birkenallee

Andrea

Biesenthal

04.12.17, 07:53

Eigentlich habe ich keine Lust mich für meinen Beitrag zu rechtfertigen. Ich tue es jetzt trotzdem.

Die Fahrer, übrigens habe ich an dem Tag nach dem 10. aufgehört zu zählen, kamen vom Baufeld Eichenallee. Dort stehen an jedem Haus Dixies. Es muss also wirklich nicht sein, dass man nach dem Abladen in die Kabine steigt, um 2 min später wieder auszusteigen und sein Geschäft zu erledigen.

Hier regen sich Grundstückbesitzer auf, wenn Hinterlassenschaften von Hunden nicht beseitigt werden (übrigens aus meiner Sicht gerechtfertigt), aber wenn die Anlieferer ihre Hosen runterziehen, ist das ok?!

Andrea

Peter

Biesenthal

03.12.17, 16:49

Man habt ihr Probleme. Seid froh dass die Fahrer nicht in der Bahnhofstr. gepieselt haben. Was sollen die Fahrer denn machen? Wo gibt es denn in Biesenthal eine öffentliche Toilette? Beim pieseln hat sich doch keiner zur Schau gestellt, es wurde keiner belästigt auch keinem geschadet. Dieser Umstand erfüllt auch nicht den Tatbestand "Erregung öffentlichen Ärgernisses" nach §183a des StGB.
Im Höchstfall ist das eine Ordnungswidrigkeit die mit Bußgeld geahndet werden kann. Dazu muß man den Fahrer mit Fz.-Kennzeichen und besagter Zeitangabe, anzeigen. Dafür muß man etwas tun. Die Leser vom Forum kennen die Fahrer nicht und haben daher auch keinen Einfluß auf diese. Den Sachverhalt im Forum zu beklagen bringt nichts.

Clemens

Biesenthal

02.12.17, 21:36

Tja Marlies, Du taffe Frau, stellst Dich jedem LKW-Fahrer in den Weg und fragst ihn nach seinen Bedürfnissen!! Das traut sich aber nicht jede. Und das weiß son Schwein.

Marlies

Biesenthal

29.11.17, 11:51

@ Andrea
Was soll das Forum hier ausrichten? Wenn Sie das schon beobachten dann sprechen Sie die Fahrer doch einfach an.

Andrea

Biesenthal

27.11.17, 10:14

Es ist nicht zu fassen. Ich bin total entsetzt.

Heute habe ich 4 LKW beobachtet, die auf der Kiefernallee (zw. Buchenallee und Bahnhofstraße) anhielten. Alle Fahrer stiegen aus und verschwanden hinter den LKW.

Beim 4. Fahrer habe ich den Grund herausgefunden. Er erledigte seine Notdurft.

Es gibt auf dem Baufeld genug mobile Toiletten. Muss das sein, dass hier mitten auf der Straße gep....... wird?????

clemens

Biesenthal

10.11.17, 22:42

Ja, heute wurde mal wieder frischer Mut bewiesen und vermutlich viel Geld investiert, die Sanddecke der Kiefernallee zu begradigen. "An einem Tag wie diesem!" Sie wäre es wert gewesen. Aber bei Dauerregen und unablässigem Baustellenverkehr? Stunden später ist alles im Ars.. . Mir tun schon die Baggerfahrer leid. Die wissen doch sowieso, dass ihr Handeln keinen Sinn macht, wahrscheinlich schon bei ihrer morgendlichen Einsatzbesprechung.
Und, das Ergebnis - rausgeschmissenes Geld.

Simone Wanner

Biesenthal

09.11.17, 17:57

Dankeschön für die Infos, leider fehlte mir momentan einfach die Zeit, das neue Amtsblatt zu lesen, man muss ja wirklich von vorn bis hinten durch, um die Bekanntmachungen oder Vorhaben der Stadtverwaltung ( war das jetzt korrekt ? ) für sich oder das Umfeld zu " entdecken", aber gut, es ist richtig, selbst Schuld. Ich persönlich bin ganz und gar nicht gegen das neue Wohngebiet, Wohnungen gibt es so gut wie keine,,,ect...Aber ich bin gespannt, was die Planung zeigt, was eine separate Baustellenzufahrt betrifft, ( oder generell eine zweite vernünftige Zufahrt ), denn bei meinen Spaziergängen sehe ich gerade Mal 2 Neubauten, au Backe, da " geht noch was",,da geht's im Frühjahr erst Richtig los,,, danke für die Aufmerksamkeit und viele Grüße

Rainer Strempel

Biesenthal

08.11.17, 17:43

Lieber "Streiter",

Niemand oder kaum Jemand nutzt die doch sehr lange Planungszeit, öffentliche Auslegung von Plänen, die Möglichkeit von Einreden und Anmeldungen von Problemen. Erst wenn gebaut wird ist das Geschrei groß und am Ende vertreibt man noch das Wild aus der Stadt. Das gehört da eh nicht hin. Aber, seien Sie sicher, das Wild lässt sich auf Dauer nicht von Lärm vertreiben. Schauen Sie mal an die Autobahn, da steht es auch regelmäßig am Rand.

Warum nutzt man nicht im Vorfeld seine Möglichkeiten? Einen Rat der Stadt gibt es nicht mehr, diese Institution wurde von einem großen Teil der ehemaligen DDR Bürger abgewählt. Jetzt sind sie frei und dürfen selbst mitbestimmen. Nun gilt anderes Recht und dies sieht aber eben auch Mitsprache vor. Nutzen Sie diese doch beim nächsten Mal rechtzeitig.

Rainer Strempel

Andrea

Biesenthal

08.11.17, 10:23

Im Amtsblatt 10/2017 vom 31.10.17 (S. 14) wird bekannt gegeben, dass der Vorentwurf zum Bebauungsplan „Pappelallee“ in der Zeit

vom 08. November 2017 bis einschl. 12. Dezember 2017

öffentlich ausgelegt wird und zwar im Foyer der Amtsverwaltung des Amtes Biesenthal-Barnim, Plottkeallee 5, 16359 Biesenthal.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen in der Amtsverwaltung des Amtes Biesenthal-Barnim, Plottkeallee 5, 16359 Biesenthal, Zi. 306, SB Bauordnung/Bauleitplanung, abgegeben werden.

Bitte nutzt die Gelegenheit!

Gruß Andrea

Simone Wanner

Biesenthal

06.11.17, 21:57

Vielen Dank, Frau Bonsiepen, für die Info zur Stadtverordnetenversammlung, und vielen Dank an Clemens, ich kann wenig hinzufügen, bin absolut Deiner Meinung, und zwar zum Problem der Einzigen Zufahrt zum Baugebiet, ich bin der Meinung, dies war nicht gut durchdacht, aber, es ist wesentlich billiger, die Anwohner Nach Bauende für die neue Straße aufkommen zu lassen, als eine Schotterstraße für die Baufahrzeuge ( 40- Tonner) zu erstellen, von der Melchower Chaussee,,,,, und Die können nix dafür, Die müssen hierdurch, weil es keinen anderen Weg gibt,,, aber,,,,anders "Thema" ,, die "Leitbilderstellung Naturstadt Biesenthal" wird uns sicherlich Aufschluss geben, welch Freude , oh,, alles schön,,, keine Ahnung,..was die in ihrer Freizeit tun,,,,sorry,,, viele Grüße, und eine gute Woche , Simone

Burkhard Quilitz

Buchenallee, 61

06.11.17, 12:01

Ich habe lange überlegt ob ich mich mit einmischen soll, aber langsam reicht es mit dem hin und her der Schuldzuweisung.
Verantwortung muss der Rat der Stadt übernehmen, und zwar so, dass er uns Anwohner zu einer informationsstunde einlädt, wo im Vorfeld die Bürger schon Fragen einsenden können, so das diese dann auch beantwortet werden können.
Wenn ich bei ihrem genannten Termin eine Frage stelle, kommen doch sowieso nur eine Ausreden und das verweisen auf einen anderen Termin.
Richtig währe gewesen, Anlieger Versammlung über die Kosten, Bau einer separaten Baustellen Zufahrt, von der l 200. , und zeitgleich eine bezahlbare Anlieger Strassen.

Lena Bonsiepen

Biesenthal

05.11.17, 02:17

Lieber Clemens,
in einem Diskussionsforum können Sie keine verbindliche Antwort auf diese Frage erwarten. Kommen Sie am Donnerstag, dem 9.11., um 19 Uhr zur Stadtverordnetenversammlung und stellen Sie dort Ihre Fragen.

Clemens

Biesenthal

03.11.17, 21:06

Also ich werde bald wahnsinnig. Die Fahrzeuge zerfurchen alles was wir an Strassengrenzen noch hatten. Die Grüngrenzen zu den Grundstücken sind inzwischen so dünn, dass man befürchten muss, demnächst fahren sie einem durch den Garten. Das soll jetzt noch so weiter gehen? Das Naubaugebiet Pappelallee soll die Sackgasse Kiefernallee noch weiter belasten? Und die zehn Bewohner den Kiefernalle sollen das alles bezahlen? Nein? Dann will ich hier mal keine Besserwisserei, sondern konkret geklärt haben, wer die Kosten für die zukünftige Strassenerneuerung in welcher Höhe tragen muss.

Clemens

Biesenthal

27.10.17, 17:06

Liebe Frau Bonsiepen,

natürlich habe ich mit keinem Wort die zukünftigen Hausbesitzer für den Zustand unserer Straßen verantwortlich gemacht. Diesen Aspekt haben Sie frei erfunden. Die Masche ist nicht neu. Man denunziert den Kritiker als Denunzianten und schon verwandelt sich die Kritik in Verleumdung.
Trotzdem kritisiere ich weiter. Und zwar, dass für ein Bauprojekt (und das darauf folgende) dieser Größenordnung nur EINE Zufahrtstrasse eingeplant wurde und das Wohnfeld in einer Sackgasse endet.
Sie meinen vielleicht die Zeit der Einwände wäre tatenlos verstrichen. Ich für meinen Teil habe mich schon informiert, teils aus den Amtsblättern, oder auch im Amt selber, an den Aushängen. Was kann man am Entstehen von Wohneigentum schon kritisieren, es ist ja ein positives Faktum und jede Gemeinde ist glücklich über Zuwachs.
Sagen wir mal so, die Auswirkungen des Baufahrzeugverkehrs auf den Zustand unserer Straßen standen nicht im Mittelpunkt unseres Denkens.
Dort rückt es aber langsam hin.
Sie meinen, der Investor hat die Straßen hübsch glatt gemacht auf seine Kosten. Rausgeschmissenes Geld. Das ganze hielt drei Tage, dann hatten die Brummis wieder alles zerfurcht. Einer rammte sogar das Strassenschild zur Birkenallee um.
Wussten Sie, dass auch wir uns als junge Familie hier unseren Traum vom Eigenheim erfüllt haben?

Andrea

Biesenthal

18.10.17, 07:59

Hallo Frau Bonsiepen,

der Beitrag von Clemens bezog sich auf den Straßenzustand und keinesfalls auf die künftigen Hausbesitzer und ich kann die Aussagen von Clemens nur bestätigen.

Es ist doch Fakt, dass die Kiefernallee zum einen durch den aktuellen den LKW-Verkehr extrem beansprucht wird, mehr als es vorher der Fall war..Baustellenverkehr ist nicht mit Anwohnerverkehr vergleichbar! Zum anderen verursachen besonders die leeren LKW massiven Lärm, welcher nicht nur für die Anwohner nervig ist. Die Wildtiere des angrenzenden Waldes werden verscheucht und das in einer Naturparkstadt!!!

Ein vermehrtes Schieben der Straße kostet zusätzliches Geld bei nur mäßigem Erfolg und dabei liegt die Lösung so nah.

Der Fichtengrund bekam eine Splittdecke ..... einfach so und in ganz kurzer Zeit. Dort sind nicht nach jedem Regen Krater zu umlaufen oder umfahren. Niemand muss durch den Matsch laufen.

Nichts anderes wollen die Anwohner der Kiefernallee. Jedoch wird uns, obwohl die Mehrheit der Anwohner dagegen war, ein Vollausbau der Straße finanziell aufgebrummt.

Es gibt also mehrere "Aufreger"
1. Lärmbelästigung
2. Verdrängung der Wildtiere
3. aktueller Straßenzustand
4. finanzielle Belastung durch künftigen Vollausbau

Gruß
Andrea

Lena Bonsiepen

Biesenthal

17.10.17, 17:22

Sehr geehrter Clemens,

Sie sprechen in ihrem Beitrag mehrere Sachverhalte an, die wenig bis gar nichts miteinander zu tun haben, und kommen dann zu dem vermeintlichen Schluss: wegen der neuen Häuser müssen Sie mehr zahlen. Das stimmt nicht.

Die ehemaligen Felder der Hasenheide sind seit 20 Jahren als Baugebiet ausgewiesen, und Generationen von Stadtverordneten und Bürgermeistern haben mit dem zögernden Eigentümer darum gerungen, dass endlich gebaut werden kann. Wussten Sie, dass dort viele junge Biesenthaler Familien ihren Traum vom eigenen Haus verwirklichen? Die Diskussionen zum Bebauungsplan waren alle öffentlich, es gab mehrfach die Gelegenheit für alle Bürger, Einsprüche gegen die Bebauung vorzubringen. Tatsache ist: es gab weder interessierte Zuhörer noch Einsprüche.

Die Kiefern-, Birken- und Pappelallee sind allesamt unbefestigt und werden seit Jahrzehnten von den Fahrzeugen der Anlieger ausgefahren. Nach starken Regenfällen sind und waren sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad kaum mehr passierbar. Die Stadt repariert diese Straßen alle Jahre wieder mit hohem Finanzaufwand und hohem Arbeitseinsatz der technischen Dienste. Natürlich verursachen die Baufahrzeuge gegenwärtig größere Schäden, das ist für Sie und alle Anlieger ärgerlich und unbequem. Aber haben Sie auch bemerkt, dass die Straßen nach der Erschließung im Sommer auf Kosten des Investors super glattgezogen worden sind? Die Stadt wird während der Bauphase durch häufigeres Schieben dafür sorgen, dass die Straßen passierbar bleiben.

Wie alle unbefestigten Straßen in Biesenthal werden Kiefern-, Birken- und Pappelallee früher oder später ausgebaut: Wir wollen in Biesenthal doch mal im 21. Jahrhundert ankommen. Ob die Straßen dann nur gering oder total kaputt sind, spielt für den finanziellen Aufwand des Ausbaus überhaupt keine Rolle. Und bitte machen Sie nicht die Neubürger dafür verantwortlich, die haben ihren Anteil an den Straßen mit ihrem Grundstückserwerb bereits doppelt und dreifach bezahlt.

Lena Bonsiepen

Clemens

Biesenthal

14.10.17, 18:36

Die Kiefern-, Birken- und Pappelallee werden derzeit (und zukünftig) von starkem Bauverkehr in Anspruch genommen, weil sich die ehemaligen Felder auf Wunsch ihres Besitzers und im Einklang mit den Verantwortlichen der Stadt Biesenthal in Bauland verwandelt haben. Die Strassen sind unbefestigt und werden von den Baufahrzeugen regelrecht geschreddert. Es spricht sich herum, dass die Strassen irgendwann befestigt werden sollen, wenn sie dann wahrscheinlich nach den Bauarbeiten komplett hin sind, und die Anrainer müssen dann für deren Sanierung blechen. Wir sind begeistert.

Quelle: www.biesenthal.de